TAG VIER:
AUDIODESIGN


Wir hatten uns schon bei der Analyse von Olli Saarelas Intro zu seinem letztem Film ausgiebig mit dem Audiodesign beschäftigt, sodass wir schon genau wussten, wie wichtig dieser Part für den Film ist und dass das Allermeiste davon im Studio entsteht. Das Computerprogramm war schnell durchschaut und gleich begann das Experimentieren auf den Spuren Alfred Hitchcocks. Als nicht ganz einfach erwies sich die Synchronisation, doch mit Hilfe von George und Milos waren auch diese Probleme bald gemeistert. Während bei der einen Gruppe die Geräusche und deren Verfremdungen im Vordergrund standen dominierte bei dem anderen Team die Musik. Schließlich waren dann alle mehr oder weniger zufrieden mit dem Audiodesign, bis auf zwei Teams, die bis spät in die Nacht bzw. auch noch am Premieremorgen weiter am Audiodesign arbeiteten.